totspot.comnicht schlecht die idee, blogs für kinder/babies einzurichten. schließlich machen alle eltern unzählige fotos ihrer kinder, sammeln sie in alben, schreiben irgendwo auf, wie groß das kind wann war und zeigen die fotos ihren verwandten und bekannten. durch das startup totspot.com können eltern ihre kinder bloggen. es entsteht quasi ein lückenloser lebenslauf auf blog basis. alles wird festgehalten und mit den leuten geteilt, denen man zugang gewähren will. später kann auch das kind selbst im netz nachschauen, was wie wann war.
summasumario: bin ich von dem venture überzeugt! frage ist nur wieder mal, warum es keiner nutzt. meine vermutung ist folgende: bloggen an sich ist ja bei der breiten masse nur bedingt angekommen. und die braucht man aber, wenn man nicht “selbstblogger” sondern “drittblogger” anspricht. denn jemand, der heute schon selbst bloggt, richtet wahrscheinlich eher gleich sein eigenes “kinderblog” mit eigener domain etc. ein. obwohl so ein selbst eingerichtetes (wordpress, blogspot, typepad, was auch immer) wiederum nicht diese speziellen funktionen bietet, wie sie totspot.com bietet.
es könnte also noch etwas dauern, bis das totspot startup den richtigen userandrang erlebt und zur cashcow wird.

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