Ehrlich. Seit ich aus Los Angeles zurück bin, frag ich mich wieso die US Celebrities nicht intensiver bloggen oder gar twittern. Ist nicht nur eine Möglichkeit die Fans warm zu halten sondern auch etwa um Paparazzi entsprechend zu “informieren”. Endlich ist es soweit und der erste, mir bekannte, US Promi twittert. Kaum erfahren, dass Britney Spears einen Twitter Account hat, musste ich ihr folgen. Eine Stunde später hatte sie bereits 130 follower mehr (von 960 auf 1090). Heute, in dem Moment in dem ich diesen Post schreibe, hat sie bereits 2496 follower. Abartig. Aber es funzt!
Auch ihre Blog artige Website (britneyspears.com) scheint sich mehr an aktuelle Websites zu halten als dies für andere Stars üblich ist.

summasumario: find ich es absolut notwendig, dass auch Personen von öffentlichem Interesse mit den Trends gehen und nicht ihre 08/15 Websites betreiben. Dass die Britney nicht selbst twittern wird, ist anzunehmen aber eh logisch. Macht ja auch nix. Die Illusion zählt. An die Theorie unseres italienischen Freundes im Silicon Valley, zu bezahlen um Promis zu followen, glaub ich nicht. Es lohnt sich auch so. Kein Startup aber eine Cashcow!